| Mönchengladbach-Rheydt, St. Marien | ||||||
|
||||||
| Foto: Carlos Albuquerque |
||||||
|
Die katholische
Pfarrkirche St. Marien in Mönchengladbach-Rheydt ist eine der
größten Kirchen im Bistum Aachen. Im Zuge einer Innenraumsanierung
2010/11 wurde auch eine neue Orgel angeschafft.
Die alte Orgel wurde 1946 von der Fa. Stahlhuth aus Aachen in einem ersten Bauabschnitt mit 16 Registern gefertigt. 1958 erfolgte dann der zweite Bauabschnitt mit weiteren 18 Registern. 1963 wurde die Orgel durch die Fa. Walcker aus Ludwigsburg umgebaut und auf 43 Register erweitert. |
||||||
Für das Konzept der Neugestaltung des Kirchenraums
zeichnet sich das Architekturbüro
Dr. Schrammen aus Mönchengladbach verantwortlich. Ziel war es,
der Kirche ein neues, zeitgemäßes Gesicht zu geben und für
die Gemeinde eine stimmungsvollere Atmosphäre zu erzeugen.
|
||||||
| zur Disposition |
||||||
| zur Kirchengemeinde |
||||||
| Architekturbüro Dr.
Schrammen |
||||||
|
||||||
| Foto: Carlos
Albuquerque |
||||||
|
||||||
| Foto: Carlos
Albuquerque |
||||||
|
||||||
| Einweihungskonzert mit Olivier Latry am 03. Juli
2011 |
||||||
|
||||||
| Der erste Eindruck im Kirchenraum |
||||||
Alle Prospektpfeifen sind eingebaut und das große Gerüst wird zunächst einmal nicht mehr gebraucht. |
||||||
Erst mit dem Einbau der glänzenden Prospektpfeifen zeigt sich die wahre Gestaltung der Orgel. |
||||||
Die Expressionen der Prospektpfeifen werden ausgeschnitten. |
||||||
Eines der beiden großen Gerüste ist wieder demontiert und gibt einen ersten Blick auf das Orgelgehäuse frei. |
||||||
Auch oberhalb der Windladen gibt es eine Menge Arbeit. |
||||||
Die mechanische Tontraktur wird montiert. |
||||||
Die Kanäle aus massivem Eichenholz sind montiert und mit Lederstreifen abgedichtet. |
||||||
Ein Blick von hinten auf die Orgel. Im oberen Bereich befindet sich das Schwellwerk. |
||||||
Im Turmraum befindet sich die große Windmaschine.
|
||||||
Nur mit großen Gerüsten und speziellen Hebewerkzeugern ist die Montage der neuen Orgel möglich. |
||||||
Die neue Orgel ist an ihrem Bestimmungsort angekommen
und es wird mit dem Aufbau begonnen.
|
||||||
Die handbeschrifteten Porzellanschildchen. |
||||||
Die ersten Prospektpfeifen
sind einrastriert.
|
||||||
Die Kanäle für die Versorgung des Hauptwerks sind bereits eingebaut. |
||||||
Ein Blick von
oben in das Schwellwerk. |
||||||
Die Oktavkoppel- magnete sind eingebaut und verdrahtet. |
||||||
Die Abstrakten
sind zum Einbau vorbereitet. |
||||||
Ein Teil der massiven Holzkanäle ist fertig verleimt. |
||||||
Die Jalousienwand des Schwellwerks wird ebenerdig
vormontiert.
|
||||||
Der Vorbalg wird bespannt. |
||||||
Spieltisch, Windladen, Teile der Tontraktur und auch schon einige Holzpfeifen sind eingebaut. |
||||||
Die Platten zur Fertigung der Kanäle werden verleimt. |
||||||
Die Bohrungen der Pfeifenstöcke sind gebrannt und müssen nur noch verputzt werden. |
||||||
Der Spieltisch ist kurz vor der Fertigstellung
|
||||||
Das Hauptgehäuse läßt die späteren
Dimensionen erkennen.
|
||||||
Jede Welle wird einzeln angepaßt |
||||||
Die Fertigung der Balancierbälgchen
|
||||||
|
||||||
| Die Windladen werden auf Maß gebracht |
||||||
Die Montage des Seitengehäuses
|
||||||
Erster Eindruck des Hauptgehäuses
|
||||||
Im Montageraum wir die Orgel vollständig vormontiert bevor sie geliefert werden kann. |
||||||
|
||||||
| Die Orgelbank in traditioneller Machart |
||||||
|
||||||
| Die Trittanlage des Spieltisches |
||||||
|
||||||
| Die großen Prospektrahmen |
||||||
|
||||||
| Die erste Charge Holzpfeifen ist fertig. |
||||||
Die Rückwandrahmen
|
||||||
Die massiven Gehäuserahmen werden verleimt.
|
||||||
Der Spieltisch
|
||||||
|
||||||
|
Für die Pfeifenstöcke wird ausschließlich
Kiefernholz
aus Skandinavien verwendet. |
||||||
Die Ventilschlitze
|
||||||
|
||||||
| Die Bodenplatte ist gelegt. Im Hintergrund ist bereits das Gerüst für die Windanlage aufgestellt. |
||||||
Nach dem Zuschnitt wird das Holz noch einmal zwischengelagert
um die frischen Schnittkanten "atmen" zu lassen..
|
||||||
Schreinermeister Christoph Goffart beim Zuschnitt
des Eichenholzes für das Gehäuse.
Im Orgelbau können nur speziell ausgesuchte und langjährig abgelagerte Stämme verwendet werden. |
||||||
|
||||||
| Das neu gestaltete Langhaus |
||||||
|
||||||
|
||||||
| Impressionen aus der Zeit der
Innenraumsanierung |
||||||
|
||||||
| Die alte Orgel vor dem Abbau! |
||||||