| Kerpen-Sindorf, Filialkirche St. Ulrich |
| Orgelneubau mit Wechselschleifenkonzept Die vorhandene Orgelbühne war als Standort
für eine neue Orgel wenig geeignet. So hatte sich die Kirchengemeinde,
unter Sachberatung von Herrn Adolf Fichter, dazu entschlossen, die neue
Orgel ebenerdig zu konzipieren.
Das Klangkonzept basiert auf einem groß besetzten Manualwerk. Dieses Manualwerk kann über Wechselschleifen entweder aus dem I. oder dem II. Manual angespielt werden. Einzig der Gedackt 8' ist als Transmission konzipiert, um dieses für die Liturgie wichtige Register aus beiden Manual gleichzeitig anspielen zu können. |
| zur Disposition |
| zu den Orgeln der Pfarrgemeinde |
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Die Organistin, Frau Bonnemann freut sich über
die ersten fertigen Register.
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| Der Intonateur Jochen Breuer |
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Interessierte Besucher sind jederzeit willkommen.
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Orgel und Farbe! |
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| Die Orgel ist in der Kirche angekommen! |
Kurz vor der Lieferung kam
eine Delegation der Kirchengemeinde um das neue Werk bei uns in der Werkstatt zu besichtigen. |
Die Abstrakten werden eingepaßt. |
Der Subbaß 16' steht frei hinter
der Orgel
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Für die Klaviaturbacken und die Register- schieber wurde Pflaumenholz gewählt |
Der Orgelprospekt nimmt Gestalt an. |
Das große Manualwellenbrett
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| Die Windlade für den Subbass und das dazugehörige
Wellenbrett. |
Die große Manualwindllade
ist gelegt. |
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| Der nun fertige Spieltisch ist in das Untergehäuse
eingepaßt. |
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| Das Wellenbrett ist fertig gebohrt und die
Wellen sind zum Einbau vorbereitet. |
Die Trakturdrähte für den Spieltisch werden vorbereitet. |
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| Die erste Klaviatur ist in das Spieltischchassis
eingepaßt. |
Das Seitengehäuse ist aufgestellt. |
Detailaufnahme der Schwalbenschwanz- Eckverbindung des Gehäusekranzes |
Das Untergehäuse mit aufliegendem Gehäusekranz
ist aufgebaut.
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Die Mechanik zieht in das Spieltischchassis ein. |
Die Grundplatte ist gelegt.
Sie zeigt die Grundfläche der Orgel und bildet eine klimatechnische Trennung zwischen dem Fußboden und dem Orgelinneren. |
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Diese Gehäuserahmen aus feinjährigem
Eichenholz bilden später das Untergehäuse.
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Das fertig verleimte Spieltischchassis wartet auf den Einbau der Mechanik. |
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| Prospektentwurf
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Die gemeinsame Windlade vom Solo und Hauptwerk |
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