| Unsere Werkstatt | |
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| Hier zunächst ein
Bild aus früheren Tagen
Ein Mitarbeiter auf diesem Foto ist im Jahre 2006 mit über 40-jähriger Betriebszugehörigkeit in den Ruhestand verabschiedet worden. |
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Nur speziell ausgesuchte und gelagerte Hölzer sind für den Orgelbau geeignet. |
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Der halbautomatische Holzzuschnitt
ermöglicht ein sicheres und effizientes Arbeiten. |
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Die Zinnplatten werden in traditioneller Machart
gegossen.
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| In der frisch gegossenen Zinnplatte
kann man sich noch spiegeln! |
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Die bereits fertigen Füße und
Körper werden für das Zusammensetzen vorbereitet. |
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Der Bau von Spieltischen
gehört zu einer der filigransten Arbeiten im Orgelbau. |
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Bei der Fertigung von Bälgen kommt nur Leder bester Qualität zum Einsatz |
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Der Windladenbau erfordert viel
Geschick und Sachverstand. Nur erstklassig gefertigte Windladen garantieren eine lange Lebensdauer. |
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Im 12m hohen Montageraum können unsere Orgeln vollständig vormontiert und für den Transport zur Kirche wieder demontiert werden. |
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Mit Hilfe einer modernen
Laufkatze sind auch größere Orgelprojekte realisierbar. |
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Bei der Restaurierung von historischem Orgelteilen sind auch Kenntnisse hinsichtlich historischer Arbeitstechniken erforderlich. - Schellackpolituren - Warmleimrezepturen - Bolusaufträge - etc. Die Klaviaturbacken wurden mit Schellack und die Untertasten mit einer Spiritusbeize nach altem Rezept nachbehandelt. |
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Bei der Restaurieurung von Pfeifenwerk
ist viel Fingerspitzengefühl gefordert. Hier werden die historischen Kehlen der Rötzel-Orgel von 1828 zu Kierspe geplant. |
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